Video-, Audio- und Multimediaproduktion
Digitalisierung von Tonbändern
Digitalisierung von DV Kassetten
Digitalisierung von Negativen und Papierfotos
Digitalisierung von Dias
Digitalsierung von Audio- und Diktierkassetten
Digitalisierung von Schallplatten
Digitalisierung von VHS Kassetten
Digitalisierung von Videofilmen
Digitalisierung von Schmalfilmen (Super8, Normal8, 16mm)

Die Videotechnik umfasst die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie ggf. des Begleittons. Dazu gehören ferner die eingesetzten Geräte, wie Videokamera, Videorekorder und Bildschirm. Aber auch die rein digitale Verarbeitung optischer Signale wird zur Videotechnik gezählt.

Als Speichermedium der Bild- und Tondaten diente zuerst das Magnetband, meist in einer Videokassette, in analoger Form, wie im Video Home System (VHS). Seit 1996 wird zunehmend digitale Aufzeichnung eingesetzt, so im Digital Video (DV)-System bei Camcordern.

Neuerdings werden zunehmend magneto-optische Verfahren zusammen mit digitaler Kompression eingesetzt, so in DVD-Camcordern. Seit Ende der 1990er Jahre setzt dabei die digitale MPEG-Technologie die Standards. Auf ihr basiert u.a. die Video-CD, die DVD und das Digital Video Broadcasting (DVB). Sie zeichnet sich gegenüber DV durch weiter verbesserte Bildqualität aus, größere Kompatibilität im PC-Bereich sowie durch leichtere und umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten.

  • 1953 wird in Deutschland das erste Patent für den Prototyp eines Videorekorders erteilt.
  • 1956 erscheint der erste einsatzfähige Video Tape Recorder (VTR) für Sendezwecke von der Firma AMPEX. Das Format war Quadruplex.
  • 1964: Der erste kommerzielle VTR, der Philips 3400, konnte 45 Min. in Schwarzweiß aufnehmen und kostete 6900,- DM.
  • 1969: Geburtsjahr des Home-Video: Philips und Grundig stellen den ersten Rekorder mit zugehöriger Videokamera vor, sowie den ersten Video Cassette Recorder (VCR-System) mit neuer Kassettentechnik. Bislang waren die Magnetbänder auf offenen Rollen aufgespult.
  • 1972 stellt Sony den ersten U-Matic Videokassettenrekorder vor.
  • 1976 werden die Formate Video Home System (VHS) von JVC und Betamax von Sony vorgestellt.
  • 1980 wird von Philips das Video 2000-System vorgestellt. Video 2000-Kassetten wurden im Gegensatz zu VHS und Betamax auf zwei Seiten bespielt, und waren den anderen Systemen in puncto Bildqualität überlegen. Das Format konnte sich aber nicht durchsetzen, da VHS und Betamax schon zu verbreitet waren.
  • 1984: erster Camcorder mit Video 8-Kassetten.
  • 1985: erster Camcorder mit VHS-Kassetten.
  • Ende der 80er werden VHS zu S-VHS und Video 8 zu Hi8 weiterentwickelt.
  • Anfang der 90er erscheint die Video-CD mit 74 min Spielzeit in VHS-Qualität.
  • 1995 wird der DVD-Standard festgelegt. Der erste Camcorder mit Digital Video (DV) und Mini-DV erscheint.
  • 1996 kostet der erste DV-Rekorder von Sony 8000,- DM.
  • 1999: erster DVD-Rekorder von Philips.
  • 2000: erster DVD-Camcorder von Hitachi.
  • 2001 wird die VHS-Kassette im Kaufvideo-Bereich von der DVD überholt.
  • 2003: High Definition Video (HDV) als zukünftiges Heimvideo-Format, bislang jedoch nur in Japan und in den USA verbreitet.
  • 2004: DVD-Rekorder mit Festplatte lösen den VHS-Recorder weitgehend ab.
  • 2005: HDV auch in Europa erhältlich.

Digitalisierung auf DVD und USB-Stick

Videobänder sind – ähnlich wie Tonbänder – extrem störanfällig, da sie ebenfalls mit einer Magnetschicht arbeiten. Bild- und Toninformationen gehen mit der Zeit unerbittlich verloren, erst schleichend, dann permanent bis zum Totalverlust.

Das Studio W. Schröder rettet diese wertvollen Zeitdokumente für die Zukunft durch Anfertigung von Kopien auf DVD und USB-Stick.

hr-iNFO Netzwelt
Interview im Studio W. Schröder:

Videorekorder ade

Autor: Tobias Klein
Datum der Sendung: 30.07.2016
Beschreibung: In Japan stellt der letzte verbliebene Hersteller von Videorekordern nun endgültig die Produktion ein. Im vergangenen Jahr wurden allerdings immerhin noch 750.000 Stück verkauft. Doch nun heißt es Abschied nehmen. Wer auf seine Lieblingsfilme von früher oder auf alte private Videoaufnahmen nicht verzichten möchte, der kann sie digitalisieren lassen. Das ist ein Thema in hr-iNFO Netzwelt.

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Aktuelle Informationen zu den handwerklichen Dienstleistungen vom Studio W. Schröder mit Stand vom 20.03.2020

Öffnungszeiten bei meinen Annahme- und Abholstellen:
(bitte erfragen Sie dort evtl. Änderungen telefonisch oder im Internet)

Idstein:09:00 bis 16 :00 Uhr, Montag bis Freitag
09:00 bis 13:00 Uhr, Samstag
Tel.: 06126-958816
Ffm-Praunheim:10:00 bis 14:00 Uhr, Montag bis Freitag
Tel.: 069-97843964
Ffm-Bornheim:09:00 bis 15:00 Uhr, Montag bis Samstag
Tel.: 069-434579
Königstein:während der Corona-Krise geschlossen
Ffm-Sachsenhausen:während der Corona-Krise geschlossen
Oberursel:während der Corona-Krise geschlossen
Karben:während der Corona-Krise geschlossen
Büro Bad Homburg
Studio W. Schröder:
09:00 bis 17:00 Uhr, Montag bis Freitag
Tel.: 06172-78810

Auftragsbearbeitung:

Wenn Sie mir einen Digitalisierungsauftrag erteilt hatten, werde ich diesen wie gewünscht bearbeiten. Bei Fertigstellung sende ich Ihnen eine Rechnung per Mail oder Post. Nach Zahlungseingang sende ich Ihnen die Originale und die von mir erzeugten Kopien per DHL. Die Versandkosten trage ich. Dies gilt unabhängig von der Frage, ob Sie den Auftrag bei einer meiner Annahmestellen oder direkt in meinem Büro erteilt hatten.

Fertiggestellte Aufträge:

Wenn ich Sie in den letzten ca. 14 Tagen über die Fertigstellung Ihres Auftrags informiert und an eine meiner Annahmestellen ausgeliefert hatte, holen Sie diese bitte umgehend dort ab. Im Falle einer Ausgangssperre haben Sie ansonsten keine Möglichkeit, Ihr Material zu erhalten. Dies gilt auch für die Auslieferungen in meinem Büro und leider bereits jetzt schon bei meinen geschlossenen Annahmestellen.

Neue Aufträge und Beratung:

Selbstverständlich bin ich gerne auch in dieser Krise für Sie tätig und freue mich über jeden neuen Auftrag. Damit unterstützen Sie meinen Kampf gegen einen evtl. drohenden Konkurs. Die sonst übliche, persönliche Beratung in meinem Büro kann jedoch b.a.w. nicht stattfinden, dafür haben Sie sicherlich Verständnis. Deshalb bitte ich Sie, mir Ihr Material per Post bzw. DHL-Paket zu senden an:

Studio W. Schröder, Tannenwaldallee 2, 61348 Bad Homburg

Wenn Sie nicht selber zur Post gehen können oder wollen, haben Sie die Möglichkeit, den Abholservice der Deutschen Post DHL zu nutzen. Wie das ganz einfach funktioniert finden Sie auf dieser Internetseite:
https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-versenden/online-frankieren/abholung-buchen.html DHL Abholauftrag

Die Rücksendung erfolgt dann wie hier oben beschrieben.

Unabhängig davon haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihr Material bei meinen (noch geöffneten) Annnahmestellen (zu den hier oben genannten Öffnungszeiten) abzugeben.

Jetzt habe ich zwangsweise Zeit für ausführliche Telefonate, in denen ich gerne jede Ihrer Fragen beantworte. Natürlich ist dies auch per Mail möglich: studio@ton-film-bild.de

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie Gelassenheit und Gesundheit. Alles Gute, W. Schröder

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