Video-, Audio- und Multimediaproduktion
Digitalisierung von Dias
Digitalisierung von Negativen und Papierfotos
Digitalisierung von DV Kassetten
Digitalisierung von Tonbändern
Digitalisierung von Videofilmen
Digitalsierung von Audio- und Diktierkassetten
Digitalisierung von VHS Kassetten
Digitalisierung von Schmalfilmen (Super8, Normal8, 16mm)
Digitalisierung von Schallplatten

Verschleierte Preise und übertriebene Rabattangaben

Wie wichtig eine vorherige Prüfung ist, zeigt das folgende Beispiel:
Ein Anbieter wirbt beispielsweise damit, dass man mit dem gekauften Gutschein einen Rabatt von 90 Prozent bekommt. Und das funktioniert so: Für nur 8 EURO erhält der Kunde einen 100 EURO-Gutschein eines Online Reiseveranstalters. Als Lockmittel wird mit sehr hohen Prozentangaben beim Rabatt geworben. Das Angebot lässt den Käufer glauben, er könne hier ein unglaubliches Schnäppchen machen. Doch Vorsicht! Gerade hier wird gerne und oft getrickst.

Beim genaueren Hinsehen des konkreten Angebotes fällt auf, dass der Gutschein an verschiedene Bedingungen geknüpft ist: Er gilt zum einen nur für Last Minute-Reisen. Zum anderen beträgt der Rabatt nur dann 90 Prozent, wenn die Reise auch wirklich nur 100 EURO kostet. Bei einem Reisepreis von 1.000 EURO oder 1.500 EURO wird auf diesen der Gutschein im Wert von 100 EURO angerechnet. Die Ersparnis fällt damit prozentual deutlich geringer aus.

Rechnen Sie selber: Wieviel Prozent sind 100 EURO von 1.000 EURO?

Auch bei Dienstleistungen, z.B. der Digitalisierung von alten Filmen (Super8-Schmalfilme oder Videofilme) lässt sich der tatsächliche Rabatt nicht immer genau berechnen. Gutscheinanbieter nehmen hier als Vergleichswert gerne den regulären Wert aus der Preisliste des Dienstleisters, verschweigen aber, dass dieser nur selten zum Einsatz kommt, wenn der Kunde ein ganzes Filmarchiv digitalisieren lassen möchte und dann in der Regel einen erheblichen Mengenrabatt vom Dienstleister erhält.
Deshalb:
Informieren Sie sich erst über die Preise von Dienstleistern in Ihrem Umfeld und holen Sie ein individuelles Angebot ein. Oftmals werden Sie dann feststellen, dass Sie dort günstiger bedient werden, als mit zweifelhaften Rabattgutscheinen im Internet.

Vorsicht: Mindestbestellwert und Versandkosten!

Vor allem bei Online-Käufen kommen oftmals nicht nur Versandkosten hinzu, darüber hinaus ist häufig auch ein bestimmter Mindestbestellwert zu beachten.
Kauft man zum Beispiel einen Gutschein für ein Fotobuch im Großformat im Wert von 50 EURO und zahlt dafür nur 15 EURO, so beträgt die Ersparnis nach den Berechnungen des von der Verbraucherzentrale Hessen in Augenschein genommenen Gutschein-Portalbetreibers satte 70 Prozent. Liest man allerdings genauer, wird sehr schnell klar, dass durch den Mindestbestellwert - im konkreten Fall lag dieser bei 80 EURO vor Abzug des Gutscheins und ohne Versandkosten - die Ersparnis sehr schnell auf unter 20 Prozent schrumpft.

Deshalb:
Prüfen Sie stets, ob das Angebot mit einem Mindestbestellwert verbunden ist. Dieser kann den Spareffekt sehr schnell relativieren.
Prüfen Sie, ob sich der angebotene Wertgutschein mit den beabsichtigten Ausgaben deckt.
Überlegen Sie genau, ob Sie tatsächlich bereit sind, den angegebenen (Mindest-) Betrag auszugeben.

Quelle: Verbraucherzentrale Hessen

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