Digitalsierung von Audio- und Diktierkassetten
Digitalisierung von DV Kassetten
Digitalisierung von Schallplatten
Digitalisierung von Tonbändern
Digitalisierung von Negativen und Papierfotos
Digitalisierung von Dias
Digitalisierung von Schmalfilmen (Super8, Normal8, 16mm)
Digitalisierung von Videofilmen
Digitalisierung von VHS Kassetten
Video-, Audio- und Multimediaproduktion

Ein Dia-Scan ist das elektronische Abtasten eines Diapositivs mittels eines Diascanners, um das Bild in digital-elektronische Form zu überführen. In aller Regel ist der Diascan ein Vorgang, der pro einzelnem Dia zeilenweise mit einstellbaren Schrittweiten in Längs- und Querrichtung in einem Diascanner vonstattengeht. Die so gescannten Dias können auf einer CD oder DVD gespeichert und am Fernsehgerät oder Computer betrachtet werden.

Wichtiger Parameter bei einem Dia-Scan ist die gewünschte elektronische Auflösung bzw. die Pixelanzahl, die sich u.a. nach der beabsichtigten Weiterbenutzung der Bilddatei richtet. Physikalische Auflösungen guter Diascanner im Amateur- und semiprofessionellen Bereich liegen heute bei 4.000 dpi (Dots per Inch), zum Teil schon bei 8.000 dpi. Solcherart gescannte Dias erzeugen sehr große Bilddateien: ein Kleinbild-Dia mit 24 mm x 36 mm hat knapp ein Zoll Länge (ca. 7.000 Bildpunkte in einer Achse, und die Hälfte mehr in der anderen Achse: ca. 10.000). Die Bilddatei ist einfarbig somit 70 MB groß; mit üblicher 24bit-Farbtiefe (3 Byte/Punkt) wäre ein solcher Scan unkomprimiert 210 MB groß. So große Bilddateien sind nicht in allen Anwendungsfällen sinnvoll, allein schon deshalb, weil die Auflösung des Ausgangs-Filmes bzw. -Dias viel geringer ist.

Wer seine Dias selektiv oder komplett auf die Festplatte oder eine DVD bannen möchte, hat 2 Möglichkeiten:

  1. Man beauftragt einen Profidienst mit dieser Aufgabe. Selbst bei großen Diasammlungen liegen die Kosten unter dem Anschaffungspreis eines hochwertigen Dia Scanners. Erst ab deutlich mehr als 5.000 Dias liegen die Scannkosten über dem Anschaffungspreis eines Dia-Scanners.
  2. Man kann die Dias mit dem Durchlicht-Aufsatz eines Flachbett-Scanners erfassen. Diese Prozedur ist durch das Einzelhandling der Dias oftmals recht mühsam und auch qualitativ nicht sehr befriedigend, da die Auflösung eines preiswerten Flachbettscanners erheblich niedriger ist als die eines teuren Diascanners.

Diascanner sind speziell gebaute Scanner, um gerahmte und ungerahmte Diapositive und in den meisten Fällen auch Negativfilme zu digitalisieren. Die für den amateur- und semiprofessionellen Bereich handelsüblichen Geräte sind in der Regel für das Kleinbild-Format gebaut. Einige Modelle verfügen über die Möglichkeit, über einen Adapter mehrere Dias im Stapelbetrieb zu verarbeiten. Das digitale Ausgabeformat reicht von JPG über TIFF bis zu RAW.

Je nach Hersteller verfügen die Diascanner über eine USB-, Firewire- oder SCSI-Schnittstelle.

ICE ist eine Abkürzung für Image Correction and Enhancement. Es dient zur Hardware-basierten Staub- und Kratzerkorrektur. Scanner mit ICE verfügen über eine zusätzliche Infrarot-Lichtquelle, die den eingelegten Film auf Unebenheiten sowie Fremdkörper abtastet. Der Infrarot-Strahl ermittelt also, wo sich auf dem Film eine Erhöhung (Staubkorn) befindet und wo eine Rille (Kratzer) vorhanden ist. Aus den ermittelten Positionsdaten kann die ICE-Software anhand der umliegenden Pixel eine automatische Staub- und Kratzerkorrektur durchführen.

ICE ist in aktuellen Geräten sehr effektiv und funktioniert einwandfrei, es ist inzwischen ein Quasi-Standard bei Diascannern. Wichtig zu wissen ist, dass sich ICE nicht nachrüsten lässt. Auch kann ICE durch keine Software ersetzt werden, da es sich um ein hardwarebasiertes Verfahren handelt.

ICE funktioniert nicht bei Filmmaterial, das auf Silberbasis aufgebaut ist, wie die meisten Schwarzweiß-Filme und bei Kodachrome-Diapositivfilmen.

Digitalisierung auf CD oder DVD

Ein altes Dia-Archiv, das seit Jahren in Kästen sortiert oder unsortiert vor sich hin schlummert, kann mit einer Digitalisierung zu neuem Leben erwachen.

Das Studio W. Schröder verfügt über die besten am Markt erhältlichen Dia-Scanner mit automatischer Staub- und Kratzerkorrektur. Damit kommen Ihre Kleinbild-Schätze aus dem Tiefschlaf auf einem modernen Medium zurück ins Leben.

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