Digitalisierung von DV Kassetten
Digitalisierung von Tonbändern
Digitalisierung von Videofilmen
Digitalisierung von Negativen und Papierfotos
Digitalisierung von Schmalfilmen (Super8, Normal8, 16mm)
Digitalisierung von Dias
Digitalsierung von Audio- und Diktierkassetten
Video-, Audio- und Multimediaproduktion
Digitalisierung von VHS Kassetten
Digitalisierung von Schallplatten

Als Plattenspieler bezeichnet man ein üblicherweise elektrisches Gerät zum Abspielen von (analogen) Schallplatten. Vorläufer waren die mechanischen Geräte Grammophon und Phonograph.

Beim Plattenspieler tastet eine Metall-, Saphir- oder Diamantnadel die Rille der Schallplatte ab. Der Tonabnehmer wandelt die Schwingungen der Nadel in schwache elektrische Ströme um, die entzerrt und verstärkt werden müssen, um ein Tonsignal wiedergeben zu können.

Der Tonabnehmer hängt wiederum am Tonarm, der meistens mit einem Gegengewicht, bei einfachen Geräten mit einer Feder ausbalanciert wird. Dabei wird zwischen Radialtonarmen und Tangentialtonarmen unterschieden. Bei einem Tangentialtonarm bewegt sich der Tonkopf auf einer Schiene parallel zum Radius des Plattentellers.

In der Regel können Plattenspieler Schallplatten mit zwei Geschwindigkeiten abspielen: 33 1/3 UpM (Umdrehungen pro Minute) und 45 UpM. Seltener ist auch ein Abspielen von älteren Platten mit 78 UpM oder 16 2/3 UpM möglich.

Die Schallplatten hatten bis in die 1960er-Jahre ein Quasi-Monopol, das erst durch die Compact Cassette (CC bzw. MC) und später durch die Compact Disc (CD) aufgebrochen wurde.

Plattenspieler werden mit verschiedenen Antriebsarten, also der Art, wie der Plattenteller in Drehung versetzt wird, hergestellt. Diese unterschiedlichen Antriebsarten sind zum Teil historisch bedingt, zum Teil aber auch entwickelt worden, um verschieden technische Anforderungen zu erfüllen, z. B. schnelles Hochlaufen des Plattentellers, geringe Übertragung von Motorvibrationen auf den Plattenteller oder exakte Regelbarkeit der Plattentellerdrehzahl. Verbreitet sind der Direktantrieb, der Riemenantrieb und der Reibradantrieb.

Beim Direktantrieb ist die Achse des Plattentellers gleichzeitig die Achse des Antriebsmotors. Bei einigen Modellen, z.B. Technics 1210, ist der Plattenteller Teil des Motors. Hier wirken die Elektromagnete des Motors direkt auf den Plattenteller, bzw. der Plattenteller liegt auf dem Rotor des Motors auf. Die Änderung der Plattentellerdrehzahl wird direkt über die Drehzahländerung des Motors erreicht. Wird die Motordrehung über ein Zahnrad auf die Plattentellerachse übertragen, z.B. um einen Motor mit höherer Drehzahl einzusetzen, wird ebenfalls von Direktantrieb gesprochen.

Beim Riemenantrieb wird die Drehung der Motorachse mit einem Gummiriemen oder -band auf den Plattenteller übertragen. Diese Bauart ist weit verbreitet, da der Riemenantrieb eine mechanische Entkopplung zwischen Motor und Plattenteller zulässt, und somit unerwünschte Vibrationen im Plattenteller minimiert werden können.

Beim Reibradantrieb wird die Übertragung der Drehung durch ein Gummirad erreicht. Der Motor treibt das Reibrad an, das wiederum die Drehung auf die Innenseite des Plattentellers überträgt. Dadurch kann eine sehr gute Übertragung des Drehmoments auf den Plattenteller, und damit ein schnelles Hochdrehen des Tellers erreicht werden.
Nachteilig ist jedoch die Gefahr, Vibrationen des Motors über die relativ starre Kopplung zwischen Motorachse und Plattenteller in den Teller einzukoppeln.

In den 80er-Jahren kamen mehrere tragbare Plattenspieler auf; es handelte sich hier meist um baulich besonders große Radiorecorder, bei denen die Schallplatte von vorn durch eine Klappe oder vorn oben durch einen Schlitz eingeschoben wurde. Möglich wurde dies durch die Tangentialtechnik.

Digitalisierung auf CD

Wertvolle, teils sehr alte Schallplatten werden – technisch bedingt – mit jedem Abspielen immer schlechter. Knackser, Knistern und Rauschen werden immer schlimmer und der Kunstgenuss unmöglich.

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